DAS – BLUTDRUCK – JOURNAL

Die große Blutdruck Lüge - mehr Nebenwirkungen als Erleichterung

Sieben Jahre Blutdrucktabletten - mehr Nebenwirkungen als Erleichterung

Warum vom Arzt verschriebene Blutdrucksenker oft nicht helfen und wie ich auf völlig natürliche Weise meinen Blutdruck gesenkt habe – ohne Medikamente und in nur 2 Wochen.

Geschrieben von: Martin  Bergmann

Ramipril. Dann Candesartan. Dann Amlodipin dazu. Dann Bisoprolol obendrauf. Sieben Jahre. Vier Tabletten.

Mein Arzt nennt das die Therapie optimieren.

Ich nenne es die Spirale in den Abgrund.

Martin mein Name. 61 Jahre alt. 

Ingenieur im Ruhestand, der sein Leben lang Probleme analysiert und gelöst hat.

Sieben Jahre auf Blutdrucktabletten, und ich will dir genau erzählen wie diese sieben Jahre wirklich ausgesehen haben.

Nicht die Version die mein Arzt dokumentiert hat, sondern die die ich gelebt habe.

Jahr eins

Ramipril. 5 Milligramm täglich, morgens vor dem Frühstück.

Der Blutdruck sank auf 138 zu 84 und mein Arzt war zufrieden. 

Ich war es auch, weil ich dachte das Problem sei gelöst.

Nach drei Monaten begann der Husten.

Es war kein normaler Husten, sondern trocken und bellend, und er kam nachts aus dem Nichts, unterbrach jedes Gespräch und ließ mich nicht durchschlafen.

Sabine fing nach zwei Wochen an im Gästezimmer zu schlafen, weil sie morgens arbeiten musste.

Ich entschuldigte mich jeden Morgen dafür.

„Das ist typisch für ACE-Hemmer. Die meisten gewöhnen sich daran."

Ich gewöhnte mich nicht daran, auch nicht nach drei weiteren Monaten.

Jahr zwei

Wechsel auf Candesartan, weil der Husten nicht aufhörte und mein Arzt schließlich einlenkte.

Der Husten war innerhalb von zwei Wochen weg.

Dafür kam etwas anderes, schleichend und schwer zu benennen.

Die Erschöpfung.

Nicht einfach müde nach einem langen Tag, sondern wirklich erschöpft auf eine Art die ich nicht kannte.

Die Art von Erschöpfung bei der man nach dem Abendessen auf dem Sofa einschläft und zwei Stunden später aufwacht ohne zu wissen wie lange man weg war.

Sabine fing nach ein paar Wochen an es die Leerstelle zu nennen.

Ich war körperlich da, saß auf dem Sofa, schaute vielleicht sogar in den Fernseher.

Aber nicht wirklich da, nicht präsent, nicht anwesend auf eine Art die sie spüren konnte.

„Das ist wahrscheinlich nicht das Medikament. Eher liegt es am Alter und am Stress."

Ich war 57 Jahre alt und hatte zwanzig Jahre lang dreimal die Woche trainiert, ohne Unterbrechung.

Das was der Arzt da sagte, KANN also schlichtweg nicht stimmen, und ich wusste es, aber ich hatte keine Gegenmacht.

Dann kamen die Gelenke.

Massive Schmerzen in Knien und Hüften, die mich morgens steif aus dem Bett kriechen ließen und die sich über den Tag nicht wirklich besserten.

Ich ließ Candesartan heimlich zehn Tage lang weg, ohne meinem Arzt etwas zu sagen, weil ich verstehen wollte ob ein Zusammenhang besteht.

Die Schmerzen verschwanden innerhalb von wenigen Tagen fast vollständig.

Ich sagte es meinem Arzt beim nächsten Termin, mit den Daten und dem zeitlichen Verlauf.

„Das kann nicht vom Candesartan kommen, das ist wissenschaftlich nicht belegt."

Also das nächste Mittel, weil es keine andere Option zu geben schien.

Jahr drei

Candesartan plus Amlodipin als Kombination, weil ein Medikament nicht mehr ausreichte.

Blutdruck: 132 zu 81, was gut aussah auf dem Blatt.

Meine Knöchel begannen zu schwellen.

Jeden Abend, nach einem normalen Tag, wenn ich nichts Besonderes getan hatte.

Nicht dramatisch genug um sofort Alarm zu schlagen. 

Nur genug, dass meine Wanderschuhe am Ende des Tages nicht mehr passten und ich sie einfach in die Ecke stellte.

Ich googelte es abends.

Knöchelschwellung stand auf jeder Seite die ich fand, ganz oben unter den Amlodipin-Nebenwirkungen.

Als wäre es das Normalste der Welt.

„Der Nutzen überwiegt die Unannehmlichkeit."

Das Wort ließ mich nicht los. "Unannehmlichkeit".

Ich hatte aufgehört die Lederschuhe anzuziehen, die ich mir extra für die Hochzeit meiner Tochter gekauft hatte, weil sie am Abend schlicht nicht mehr passten.

Jahr vier — fünf — sieben

Bisoprolol dazu, ein dritter Wirkstoff, eine dritte tägliche Tablette.

Blutdruck: 128 zu 79, was auf dem Papier fast optimal aussah.

Sechs Wochen später fuhr ich auf der Autobahn bei Tempo 130, als plötzlich Schwindel kam.

Nicht schleichend, nicht aufbauend, sondern sofort und ohne jede Vorwarnung, als würde jemand einen Schalter umlegen.

Ich habe rechts rangefahren, den Warnblinker angemacht, die Hände auf das Lenkrad gelegt und gewartet bis es aufhörte.

Zwanzig Minuten lang.

Die Sprechstundenhilfe sagte es sei wahrscheinlich Dehydrierung, und ich solle mehr Wasser trinken.

Jahr fünf: Notaufnahme, nachts um zwei Uhr morgens.

Brustenge. Kurzatmigkeit.

Alle Tests unauffällig.

Der Notarzt sagte schließlich, die Kombination meiner drei Tabletten könne genau diese Symptome verursachen.

„Jeder reagiert anders auf diese Kombinationen."

Jeder reagiert anders?!

Fünf Jahre. Vier verschiedene Tabletten. Zwei Mal Notaufnahme.

Jahr sieben: Wieder zwei Tabletten, andere Kombination.

Blutdruck: 134 zu 82.

Ich hatte irgendwann gelernt meine Erwartungen anzupassen...

In meinem Tagebuch stand: 

Ich suche nicht mehr nach Gesundheit. Ich suche nach einer Tablette die ich irgendwie aushalte.

Als ich das nochmal gelesen habe, hat mich das gestoppt.

Was wirklich in deinen Gefäßen passiert — und warum die Tablette das nie löst

Ich fing an zu recherchieren.

Nicht nach Nahrungsergänzungsmitteln- (sowas hatte ich schon vor Jahren abgehakt und nie ernst genommen.)

Ich wollte den Mechanismus dahinter verstehen, als Ingenieur, als jemand der Probleme löst.

Warum bleibt der Blutdruck bei Menschen über 50 erhöht, die kein Übergewicht haben, die sich regelmäßig bewegen, die vernünftig essen und alles richtig machen?

Was passiert wirklich im Körper?

Und schützen die Tabletten einen eigentlich vor dem was kommen kann, oder verwalten sie nur eine Zahl?

In einem Herzforum stieß ich auf die Antwort eines Kardiologen, der dort ohne Werbehintergrund und ohne Produktlink einfach erklärte was im Körper passiert.

Keine Werbung, kein Verkauf.

Nur eine sachliche Erklärung, die mir in sieben Jahren Arztbesuchen niemand gegeben hatte.

Mit dem Alter lagern sich Stoffe in den Gefäßwänden ab, Schicht für Schicht, über Jahre und Jahrzehnte hinweg, oft ohne dass man es bemerkt.

Die Wände werden dicker, starrer und enger, wie ein Rohr das sich zusetzt.

Das Herz muss stärker pumpen um Blut durch diese verengten Gefäße zu drücken.

Der Blutdruck wiederum steigt als direkte mechanische Folge davon.

Normales Blutgefäß (links) vs. verengtes Gefäß mit Ablagerungen (rechts)

Stell dir ein altes Wasserrohr vor, das sich von innen mit Kalk zusetzt und immer enger wird.

Das Rohr wird enger, nicht die Pumpe wird stärker-

die Pumpe reagiert nur auf das was das Rohr ihr vorgibt.

Was macht man dagegen?

Man reinigt das Rohr und entfernt den Kalk.

Oder man dreht den Wasserhahn zu und nennt das eine Lösung, obwohl der Kalk weiter wächst.

Oder man dreht den Wasserhahn zu und nennt das eine Lösung, obwohl der Kalk weiter wächst.

Ramipril, Candesartan, Amlodipin, Bisoprolol —

alle drehen auf ihre eigene pharmakologische Art den Wasserhahn zu, jedes auf einem anderen Weg, jedes mit einem anderen Nebenwirkungsprofil.

Aber keines räumt den Kalk weg.

Keines macht die Gefäße wieder elastischer.

Keines geht an die eigentliche Ursache des Problems, das tief in den Gefäßwänden sitzt.

Das Problem ist, dass der Blutdruck sofort zurück in die Höhe schießt, wenn man eine Tablette weglässt oder die Dosis reduziert.

Weil das Grundproblem nie angegangen worden ist und unverändert weiterbesteht.

Jede Tablette die ich genommen habe hat dieselbe eine Sache getan:

Die Zahl auf dem Messgerät kleingehalten, solange ich sie nehme. Nicht mehr und nicht weniger.

Wo befindest du dich auf der Skala?

Vier Pflanzenstoffe, jeder auf einen anderen Teil des Problems abgestimmt

Der Kardiologe schrieb dann über Wirkstoffe die direkt an den Gefäßen ansetzen.

Nicht an der Zahl auf dem Messgerät, sondern an der biologischen Ursache die hinter dieser Zahl steckt.

Ich war skeptisch.

Natürlich war ich das, nach sieben Jahren auf verschriebenen Tabletten und zwei Notaufnahmen.

Und jetzt soll eine Kombination aus pflanzlichen Wirkstoffen das schaffen, was Ramipril, Candesartan, Amlodipin und Bisoprolol zusammen in sieben Jahren nicht geschafft haben?

Es gibt mehrere Gruppen von blutdrucksenkenden Arzneimitteln.

1.  Weißodorn

Weißdorn ist seit Jahrhunderten als Herzpflanze bekannt und eingesetzt.

Nicht weil das irgendwer erfunden oder einfach behauptet hat, sondern weil er direkt auf das Gewebe wirkt das Tabletten nie berühren:

Die Gefäßwände selbst und die Herzmuskulatur dahinter.

Weißdorn macht beides elastischer, belastbarer und besser durchblutet.

Das Herz muss weniger hart pumpen, weil die Wände wieder nachgeben statt starr zu widerstehen.

2.  Rote Bete

Rote Bete liefert natürliche Nitrate, und der Körper wandelt diese Nitrate in Stickstoffmonoxid um.

Das ist das Molekül das die Gefäße von innen heraus entspannt und weitet.

Nicht weil eine externe Substanz sie dazu zwingt, sondern weil der Körper das biochemische Signal bekommt, das er mit zunehmendem Alter immer weniger selbst produzieren kann.

Die Gefäße weiten sich, das Blut fließt leichter durch die Arterien, und der Druck sinkt auf natürlichem biologischem Weg.

3.  Cayenne

Cayenne kommt von einer komplett anderen Seite und ergänzt die anderen beiden Wirkstoffe auf eine Art, die unabhängig von ihnen funktioniert.

Es aktiviert spezifische Wärmerezeptoren in den Gefäßwänden —

einen Mechanismus der mit Weißdorn und Rote Bete nichts gemeinsam hat und eigenständig wirkt.

4.  Vitamin D3 + K2

D3 und K2 lösen zusammen ein Problem, das die meisten Menschen schlicht nicht kennen, weil es selten erklärt wird.

Kalzium landet im Alter zu oft an den falschen Stellen — in den Gefäßwänden statt in den Knochen, wo es gebraucht wird.

K2 aktiviert die Proteine die Kalzium aktiv aus den Gefäßen herausholen und in die Knochen lenken.

D3 sorgt dafür dass der Körper Kalzium überhaupt richtig verwerten und zielgerichtet einsetzen kann.

Wichtig ist nicht nur was du nimmst — sondern wie viel davon wirklich ankommt

Das Problem mit den ganzen Wundermitteln auf dem Markt ist nicht der Wirkstoff selbst, sondern der Weg wie man ihn aufnimmt —

und genau das wird fast nirgendwo erklärt.

Magensäure zerstört einen Großteil der Wirkstoffe bereits im Magen, bevor überhaupt etwas davon ins Blut gelangen kann.

Man schluckt eine Kapsel und denkt man tut etwas Sinnvolles für seinen Körper und seine Gesundheit.

Aber was tatsächlich im Blut ankommt ist nur ein kleiner Bruchteil von dem was auf der Packung draufsteht und was man bezahlt hat.

VascuFlow von Nutralis — was ich drei Tage lang geprüft habe bevor ich bestellt habe

Ich habe nicht sofort bestellt.

Ich habe drei Tage gewartet, nochmal alles von Anfang gelesen, die einzelnen Inhaltsstoffe separat geprüft und den Hersteller gegoogelt, um zu verstehen wer dahinter steckt.

Dann habe ich bestellt.

Nicht weil ich überzeugt war, dass es funktioniert —

sondern weil ich nach sieben Jahren auf Tabletten schlicht nichts mehr zu verlieren hatte und es wenigstens verstehen wollte.

Da ist es kein Wunder, dass die Gefäße mit der Zeit Starr und schwach werden.

VascuFlow von Nutralis.

Tropfen, laborgeprüft, in Deutschland hergestellt, sublingual einzunehmen.

Direkt unter die Zunge, damit die Wirkstoffe ohne Umweg über den Magen sofort ins Blut gelangen.

Woche eins: nichts. Woche zwei: nochmal gemessen. Woche neun: Arzt hat die Dosis halbiert.

Ich habe die ersten zwei Pipetten genommen und mir dabei bewusst vorgenommen nicht zu hoffen, weil ich zu oft gehofft und zu oft mit leeren Händen dagestanden hatte.

Ich wurde schließlich sieben Jahre lang enttäuscht, von Tablette zu Tablette, von Versprechen zu Versprechen.

Woche eins: Die Zahlen bewegten sich leicht nach unten. 138 zu 83.

Ich habe es bewusst ignoriert und nicht zu viel hineininterpretiert, weil ich zu oft kleine Schwankungen für echten Fortschritt gehalten hatte.

Woche zwei: 132 zu 79.

Dieselbe Uhrzeit, derselbe Arm, dreimal hintereinander gemessen und immer dasselbe Ergebnis.

Ich habe Sabine noch immer nichts gesagt. Noch nicht.

Woche sechs: 124 zu 77.

An diesem Abend habe ich das Messgerät dreimal in die Hand genommen.

Woche neun: 119 zu 74.

Sabine bemerkte es bevor ich ihr überhaupt etwas gesagt hatte.

Sie fragte eines Abends, warum ich nach dem Abendessen nicht mehr auf dem Sofa einschlafe wie früher.

Ich sagte es ihr, legte ihr die Tabelle mit den Wochenmessungen hin.

Sie hat lange nichts gesagt, nur auf die Zahlen geschaut.

Dann: „Du bist wieder da."

Beim nächsten Arzttermin schaute mein Arzt auf die neuen Zahlen.

Dann auf mich.

Dann wieder auf die Zahlen, als könnte er sie dadurch besser verstehen.

„Was haben Sie verändert?" 

Ich habe es ihm erklärt, ruhig und sachlich, mit den Daten und dem zeitlichen Verlauf der letzten neun Wochen.

Er war skeptisch, hat geschwiegen, dann aber genickt.

Und dann hat er zum ersten Mal in sieben Jahren die Dosis halbiert, ohne dass ich darum gebeten hatte.

„Wenn die Zahlen so bleiben, reduzieren wir weiter."

Das war vor vier Monaten.

Mein Blutdruck heute Morgen: 121 zu 76.

Ich schlafe durch und die Wanderschuhe passen wieder.

Ich bin tablettenfrei. 

Nach sieben Jahren auf vier verschiedenen Medikamenten, die das Grundproblem nie angegangen haben.

121 zu 76.

Ohne eine einzige Tablette.

Ohne den Husten der Sabine ins Gästezimmer getrieben hat.

Ohne Knöchel die jeden Abend schwellen.

Ohne Schwindel auf der Autobahn bei Tempo 130.

Ohne Notaufnahme um zwei Uhr morgens.

Ich bin raus aus dem Hamsterrad.

Du hast zwei Wege — ich habe sieben Jahre gewartet bis ich den richtigen gewählt habe

Wenn du das hier liest und seit Jahren von Tablette zu Tablette geschoben wirst —

wenn du weißt wie es sich anfühlt, jahrelang für eine Zahl auf einem Bildschirm zu leiden und dabei immer mehr Nebenwirkungen zu sammeln —

dann weißt du genau was ich meine.

Das Hamsterrad dreht sich weiter, weil jede weitere Tablette dasselbe Grundproblem über einen anderen pharmakologischen Weg zu behandeln versucht, ohne je wirklich an die Ursache zu gehen.

Es liegt nicht an dir, dass es nicht funktioniert hat.

Die Tabletten waren nie dafür gedacht das Grundproblem zu lösen, sondern nur die Zahl kurzfristig zu senken.

Es gibt 2 Wege:

Erster Weg

Weiter auf dem Hamsterrad. Nächste Tablette, nächste Nebenwirkung, nächste beruhigende Erklärung warum das eigentlich alles ganz normal ist. Das Grundproblem wächst weiter, still und unbemerkt.

Zweiter Weg

Probier was ich probiert habe. Gib deinem Körper die Wirkstoffe die er wirklich braucht. Miss die Zahlen täglich. Zeig dem Arzt die Ergebnisse wenn sie sich zu verändern beginnen.

Ich habe sieben Jahre gewartet, bis ich aufgehört habe dem System blind zu vertrauen und selbst angefangen habe zu suchen und zu verstehen was wirklich in meinem Körper passiert.

Wenn du das hier liest, hast du diesen Schritt bereits gemacht.

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Was mir an VascuFlow gefällt

1. Es wird von einem seriösenUnternehmen in Deutschland produziert.

2. Die Zusammensetzung macht sehr viel Sinn. Man merkt, dass bei der Entwicklung des Produktes die aktuelle Studienlage in Betracht gezogen wurde.

3. Die sublinguale Darreichungsform ist der entscheidende Unterschied zu allen Kapseln die ich vorher probiert habe. Die Wirkstoffe kommen wirklich an.

4. Nutralis bietet das Produkt zu einem absolut fairen Preis an. Andere Blutdruck-Komplexe, die qualitativ weniger gut sind, kosten teilweise 50€ pro Monat. VascuFlow gibt es bereits ab 36,99€ pro Monat. Wenn man das 2+1 GRATIS Paket bestellt, kommt man auf nur 25€ pro Monat – und bekommt dazu noch den Gefäß-Leitfaden im Wert von 39,99€ gratis dazu. 

5. Die Verpackung finde ich wunderschön.

6. Ich brauche nur 2 Pipetten täglich – morgens unter die Zunge. Weniger als eine Minute.

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Zum Redakteur

61 Jahre alt, Ingenieur im Ruhestand. Sieben Jahre auf Blutdrucktabletten, heute tablettenfrei. Schreibt über kardiovaskuläre Gesundheit aus eigener Erfahrung.

Nachtrag

Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen habe ich noch einmal einige Fragen beantwortet, die häufig gestellt wurden:

Soll ich trotz VascuFlow meine Blutdrucksenker weiter nehmen?

Ja, auf jeden Fall! Bitte stoppe nicht mit der Einnahme deiner Medikamente. VascuFlow ist kein Medikament gegen zu hohen Blutdruck. Es unterstützt lediglich einen gesunden Blutdruck.

Wir empfehlen, VascuFlow zusätzlich zu deinen Medikamenten einzunehmen. Merkst du ein besseres Wohlbefinden, kannst du dann – in Absprache mit deinem Arzt – deine Medikamente schrittweise reduzieren. Am besten während du regelmäßig auch deinen Blutdruck kontrollierst.

Wie nehme ich VascuFlow am besten ein?

Es werden 2 Pipetten am besten nach dem Aufstehen empfohlen.

Welche Inhaltsstoffe enthält VascuFlow?

In VASCU FLOW ist Vitamin D3, Vitamin K2, Cayenne-Extrakt, Rote-Bete-Extrakt, Weißdorn-Extrakt sowie eine Spezialmischung aus Kurkuma, Panax Ginseng, Berberis aristata und Ceylon-Zimt enthalten.

Wie lange dauert es, bis ich eine Veränderung bemerke?

Pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel wirken auf jeden unterschiedlich, da jeder Körper selbst entscheidet, wie er mit den enthaltenen Inhaltsstoffen arbeitet. Daher kann dazu keine pauschale Antwort gegeben werden. Es gibt aber einige Rückmeldungen seitens vieler Kunden, in denen erste Effekte nach knapp 3 Wochen bei regelmäßiger Einnahme berichtet werden.

Ist das Produkt auf für Schwangere geeignet?

Ja, das Produkt ist für Schwangere und Stillende Mütter geeignet.

Gibt es eine Garantie?

Die Firma Nutralis bietet ein 100 % Zufriedenheitsversprechen.

Wenn du innerhalb von 30 Tagen merkst, dass du mit den Produkten nicht vollständig zufrieden bist, schickst du einfach das entsprechende Produkt zurück und sie erstatten dir den vollen Kaufpreis.

Wer steckt hinter Nutralis?

Die Firma Nutralis (MVP Group Limited) ist der Hersteller von VascuFlow.

Nutralis ist ein dynamisches Unternehmen, das sich auf pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel im Bereich Herz- und Gefäßgesundheit spezialisiert hat.

Ihre Mission  ist es, Nahrungsergänzungsmittel auf pflanzlicher Basis zu entwickeln und dabei neue Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards zu setzen. Jedes ihrer Produkte wird auf der Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse konzipiert und aus den besten erhältlichen Rohstoffen hergestellt.

Der Markenname ist dabei eine Selbstverpflichtung: Bei allem, was wir tun, der Natur treu zu bleiben.

Unser Magazin arbeitet bereits seit 2 Jahren mit Nutralis zusammen und finden das Team sehr seriös und sympathisch. Die zahlreichen positiven Bewertungen bestätigen dabei unseren Eindruck.

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Quellen (Studien im englischen Original):

Blutdruck in Deutschland: Daten und Fakten (https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Themen/Chronische_Erkrankungen/Blutdruck_DZHK.pdf)

Rekord­hoch: So viele Arznei­mittel verschrieben wie noch nie (https://www.tk.de/presse/themen/praevention/gesundheitsstudien/arzneimittel-verschrieben-2022-rekordhoch-2153462)

ACE-Hemmer und Lungenschäden (https://www.arznei-telegramm.de/html/1992_06/9206059_06.html)

The effects of capsinoids and fermented red pepper paste supplementation on blood pressure: A systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33129596/)

Inorganic nitrate and beetroot juice supplementation reduces blood pressure in adults: a systematic review and meta-analysis (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23596162/)

Hypotensive effects of hawthorn for patients with diabetes taking prescription drugs: a randomised controlled trial (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26762125/)

Joint Association of Low Vitamin D and Vitamin K Status With Blood Pressure and Hypertension (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28396533/)

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